User Experience

User Journey Maps: Designen Sie die UX aus der Sicht Ihrer Nutzer

Die Vorteile für Ihr User Experience Design:
  • Valide Identifizierung von Pain Points und Insights
  • Scoring und Priorisierung der Insights und Triggering von Actions
  • Variable Views (z.B. Heatmap, Difficulty-Impact-Matrix, Swimlane, Storyboards, Emotional Journey etc.)
  • Touchpoints als referenzierte Datenbankelemente mit umfangreicher Beschreibung (Bilder, Videos und Dokumente)
  • Frameworks für den gesamten User Lifecycle
  • Kollaboratives Arbeiten in virtuellen Teams
  • Kombination von Anforderungsmanagement und User Journeys
  • Persona-Management inkl. Mood-Boards
  • Umfangreiches Customizing von Designs und Wordings
  • Integration von User-Feedback und Research-Ergebnissen

„Mit der User Journey Map können wir UX-Projekte nachhaltig managen und in kollaborativen Teams auch virtuell umsetzen.“

Chrissi, UX-Designerin
  • Customer Journey Map
  • Swimlane map customer journey mapping
  • Process Explorer
Auf die Usability kommt es an

Nutzer erwarten heute eine reibungslose User Experience – online wie offline. Eine User Journey Map hilft Ihnen, die Nutzerfreundlichkeit beim Relaunch oder der Verbesserung bestehender UIs sowie beim Design neuer Produkte und Services zu optimieren.

Wertvolle Insights für das User Experience Design

Die Visualisierung mit einer User Journey Map zeigt Ihnen detailliert, welche Schritte Ihr Nutzer während seiner Journey unternimmt und wie seine Interaktionen aussehen. Personas liefern Ihnen wertvolle Erkenntnisse zu den Usability-Anforderungen Ihrer Zielgruppe. Die zusätzliche Einbindung von User-Feedback oder Research-Ergebnissen zeigt Ihnen, wie Ihre UIs genutzt werden und performen.

Vermeiden Sie so frühzeitig Barrieren, die eine exzellente User Experience verhindern.

Online-Shopping
E-Commerce and Tablet
In Store Shopping
Mobile Shopping

Mappen Sie Ihre User Journeys mit Software-Unterstützung

User Experience im Team designen

Der cxomni Journey Mapper kann als Collaboration-Tool für unternehmensweite Projekte mit virtuellen oder verteilten Teams eingesetzt werden. Dafür werden je nach Verantwortlichkeit verschiedene User-Rollen und Nutzerrechte definiert und für jedes UX-Design-Team ein eigener Workspace eingerichtet.

Logische Datenbankverkettung  für bessere User Journeys

Alle Touchpoints sind als referenzierte Datenbankelemente hinterlegt. So sind Personas immer mit den zugehörigen Journeys verknüpft oder Insights mit dem richtigen User Interface. Zudem lassen sich neue Journeys schneller erstellen, da die Software auf bestehende Logik-Verknüpfungen (z.B. Subjourneys) zugreift.

Transparente Journey-Darstellung 

Ob Swimlane oder Storyboard: User können mit verschiedenen Views die Darstellung der Journey Maps auf ihre Anforderungen anpassen. Neue User Journeys werden einfach per Drag & Drop mit vorgefertigten Templates angelegt.

Intelligente Schnittstellen 

Die APIs erlauben unterschiedliche Daten- und Software-Integrationen. Durch die Anbindung von Feedbacksystemen oder Web-Monitoring werden Informationen zu User-Feedback und -Verhalten direkt mit den Touchpoints der Journey Maps verknüpft.

Insights teilen

Die Einbindung von Ticket-Systemen erlaubt das Sharing von Insights und Tasks mit anderen Projektteams und damit eine zielgerichtete Umsetzung und Überwachung der Maßnahmen.

EXPERTENINTERVIEW „UX ODER CX – DIE CUSTOMER JOURNEY ZÄHLT“.

In diesem Interview erklärt  UX-Experte Hannes Robier, warum UX und CX ein Customer Journey Mindset benötigen und was bei der Software-Auswahl zu beachten ist. Zudem gibt er wertvolle Insights und Best Practices, wie erfolgreiche Experience-Projekte aufgesetzt werden können und warum diese immer mit einer Research beginnen sollten.

Erfahren Sie außerdem:
  • Was macht den Unterschied zwischen User Experience, Customer Experience und Usability aus?
  • Warum kommt es auf alle drei Disziplinen beim Design der perfekten Experience an?
  • Was unterscheidet die Soll- von der Ist-Journey?
  • Wie nutzen UX-Designer und CX-Manager das Kundenfeedback für Verbesserungen am Touchpoint?

Hannes Robier ist Organisator des World Usability Congress und Herausgeber des UX Trend Reports. Er ist außerdem Gründer der Usability- und User Experience-Beratungsagentur youspi. Er arbeitet seit mehr als 15 Jahren im Bereich User Experience, Customer Experience, Usability und Service Design.